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Hinweise Abschlussarbeiten

Abschlussarbeiten am Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie

Die Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit hat als Abschluss des Studiums eine hohe Bedeutung. Wenn Sie sich für eine Betreuerin aus unserem Fachgebiet entscheiden, sollte das von Ihnen gewählte Thema in das jeweilige Lehr- und Forschungsprofil einzuordnen sein. Die hier aufgeführten Arbeitsschwerpunkte dienen als Orientierungshilfe; es sind durchaus auch Themenfelder jenseits dieser Angaben möglich. Eine Übersicht über die Themen der in den vergangenen Jahren betreuten Abschlussarbeiten finden Sie auf unserer Fachgebietshomepage.

Am Fachgebiet stehen folgende Mitarbeiterinnen zur Betreuung von Abschlussarbeiten zur Verfügung:

Prof. Dr. Susanne Frank

Arbeitsschwerpunkte:

  • Allgemeine Themen der Stadtentwicklung im 19., 20. und 21. Jahrhundert
  • Stadtentwicklung in Dortmund
  • Stadt und Geschlecht
  • Stadt und Familie
  • Stadt und Natur

Dr. Sandra Huning

Arbeitsschwerpunkte:

  • Stadt- und Geschlechterforschung
  • Planungstheorie
  • Öffentliche Räume
  • Partizipation
  • Mobilität, Migration und transnationale soziale Räume

Dr. Anja Szypulski

Arbeitsschwerpunkte:

  • Prozesse der Wohneigentumsbildung
  • Neue Formen des Wohnens/Wohnprojekte
  • Wohnungsgenossenschaften und Stadtentwicklung
  • Sozialräumliche Entwicklungsprozesse und Segregation

M.A. Annekatrin Kühn

Arbeitsschwerpunkte:

  • Migrations- und Integrationsprozesse / -politik
  • kulturelle und rechtliche Diversität
  • Stadtsoziologie
  • Transnationalismus
  • Qualitative Sozialforschung
  • Zugehörigkeit und Ethnizität

Dipl.-Soz. Katrin Nötling

Arbeitsschwerpunkte

  • Stadtsoziologie
  • Gesundheitssoziologie
  • Biographieforschung
  • Sozialer Wandel und Lebensführung
  • Qualitative Sozialforschung

M.A. Hans Berner

Arbeitsschwerpunkte:

  • (Historical and Intercultural) Gender Studies
  • Men’s Studies, Feminist Theory, Racism Research, Whiteness Studies, Class Relations, (Dis)Ability Studies, Intersectionality
  • (Post-)Marxist Theory, (European, South African and North American) Youth Cultures, Anthropology of Music
  • Social and Protest Movements, Urban Anthropology, Social Production of Space, Sociospatial Relations, Gentrification
  • Spatial Planning and Urban Design, Anthropology of the State, Political Anthropology, Critical Development Studies
  • (Neo)Colonialism, Imperialism, German Colonial Empire, Globalization, Neoliberalism, Sociology and History of (Lifestyle) Sports, Skateboarding Studies, Sport for Development and Peace
  • History of Western Europe (High and Late Middle Ages, Modernity), History of the United States of America, (Post-Apartheid) South Africa, Science and Technology Studies, Digital Worlds, History and Philosophy of Western Science, History of German Anthropology
  • Historical Anthropology, Qualitative Methods of Social Sciences, Ethnographic Methods, Ethnomethodology, Historical Methods


Exposé und Vorbesprechung

Vor der Anmeldung der Abschlussarbeit muss ein Vorgespräch mit der angestrebten Betreuerin geführt werden. Als Grundlage dafür verfassen Sie bitte ein Exposé zu Ihrem anvisierten Arbeitsthema. Dieses Exposé sollte erste Ideen zu folgenden Punkten enthalten:

  • Frage-/Problemstellung(en)
  • Zielsetzung
  • Methodik und Vorgehensweise
  • Struktur/Grobgliederung

Der Umfang sollte drei Seiten nicht überschreiten. Bitte senden Sie dieses Exposé vor dem Beratungsgespräch der entsprechenden Betreuerin per E-Mail zu. Anhand des Exposés wird das Vorhaben im Beratungsgespräch besprochen und schließlich über Änderungen bzw. über eine Annahme des Themas entschieden.

Beratungstermine

Während der Bearbeitung der Abschlussarbeit steht die Betreuerin für individuelle Beratungstermine zur Verfügung. Bitte kommen Sie dazu in die Sprechstunde oder vereinbaren Sie einen Termin außerhalb der Sprechstunde. Bitte beachten Sie, dass auch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Urlaub bzw. Auswärtstermine haben. Termine sollten also immer möglichst frühzeitig anberaumt werden, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.

Sonstiges

Nach §4 Landesgleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen ist seit dem Jahr 1999 die sprachliche Gleichbehandlung von Männern und Frauen in Gesetzen, Rechtsvorschriften und dienstlichem Schriftverkehr vorgesehen. Das Fachgebiet erwartet - auch im Hinblick auf Ihre berufliche spätere Tätigkeit im öffentlichen Dienst -, dass Abschlussarbeiten in geschlechtergerechter Sprache verfasst werden. Leitfäden hierzu finden sich auf der Webseite der Gleichstellungsbeauftragten der TU Dortmund.



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Kontakt

Univ.-Prof. Dr. Susanne Frank
Tel.: 0231 755-2244