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DAAD- und BMZ-Studie „Globales Lernen für eine nachhaltige Entwicklung“

Langzeitstudie „Globales Lernen“, Phase 3

Finanzierung

Förderung durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und durch Mittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Projektleitung:

Prof. Dr. Susanne Frank

ProjektmitarbeiterInnen:

Dr. Karin Gaesing (wiss. Mitarbeiterin), Annika Guhl (wiss. Mitarbeiterin) und Lara Lenze (SHK)

Laufzeit/Dauer

01.07.2019 – 31.12.2021  

Projekt

Die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderte und durch Mittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierte Studie „Globales Lernen für eine nachhaltige Entwicklung“ wurde von Beginn an als Langzeitprojekt mit drei Phasen angelegt. Die erste Phase der Studie (11/2011 bis 6/2013) befasste sich mit dem familiären und sozioökonomischen Hintergrund und dem Bildungswerdegang der AbsolventInnen der Entwicklungsbezogenen Postgraduiertenstudiengänge (EPOS) des Jahrgangs 2011/2012. Aus der Grundgesamtheit der 271 standardisiert befragten AbsolventInnen (Vollerhebung) wurden 25 Personen aus vier Studiengängen für eine ergänzende qualitative Intensivbefragung ausgewählt.
In Phase 2 (9/2013 bis 12/2016) standen die unterschiedlichen Karrierewege derselben AbsolventInnen und die Nutzung des in Deutschland erworbenen Wissens im Vordergrund. Neben einer erneuten standardisierten Online Befragung aller AbsolventInnen wurden die für die Intensivbetrachtung ausgewählten Personen an ihren jeweiligen Wohn- und Arbeitsorten aufgesucht und befragt. Die Ergebnisse wurden in einem Abschlussbericht dokumentiert und VertreterInnen der EPOS-Studiengänge und des DAAD auf der Tagung der German Association of Postgraduate Programmes with Special Relevance to Developing Countries (AGEP) im April 2018 vorgestellt.
In Phase 3 der Langzeitstudie sollen nun zum einen die weiteren Karrierewege der Alumni verfolgt werden. Zum anderen liegt der Schwerpunkt auf der Frage, ob und wie sich die eigenen internationalen Erfahrungen in den beruflichen Aktivitäten und der privaten Lebensführung der Alumni niederschlagen. Darüber hinaus ist eine intensive Einbeziehung des DAAD und der EPOS Studiengänge in die Ergebnisdiskussion geplant, um gemeinsam verbesserte Strategien zur Förderung von Studierenden aus Entwicklungsländern in Deutschland sowie für deren Nachbetreuung und Vernetzung zu entwickeln.

Kontakt:

Dr. Karin Gaesing (SOZ) (karin.gaesing@tu-dortmund.de)



Nebeninhalt

Kontakt

Dr. Karin Gaesing
Tel.: 0231 755-2292
Annika Guhl
Tel.: 0231 755-2292