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Stadt- und Regionalsoziologie

Mathis Fragemann Foto von Mathis Fragemann

Telefon
(+49)231 755-5669

Fax
(+49)231 755-2245

Adresse

TU Dortmund
Fakultät Raumplanung / Stadt- und Regionalsoziologie
GB III, 1. OG, Raum 206
August-Schmidt-Str. 10
44227 Dortmund

Inhalt

Forschungsschwerpunkt

Qualitative Sozialforschung

Stadtsoziologie

Soziale Ungleichheit

 

Forschungsprojekt MOSAIK

Seit 04/2017 wissenschaftliche Hilfskraft/wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verbundprojekt ‚MOSAIK: Demografischer Wandel und Quartiersentwicklung – Modellhafte Strategien zur integrierten und kultursensiblen Bestandsentwicklung‘ im Rahmen des Programms ‚Kommunen innovativ‘ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

 

Lebenslauf

ab 10/2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Verbundprojekt ‚MOSAIK: Demografischer Wandel und Quartiersentwicklung – Modellhafte Strategien zur integrierten und kultursensiblen Bestandsentwicklung‘ im Rahmen des Programms "Kommunen innovativ" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
ab 10/2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie, Fakultät Raumplanung, Technische Universität Dortmund
04/2017-09/2017 wissenschaftliche Hilfskraft im Verbundprojekt MOSAIK
03/2016-01/2017 studentischer Mitarbeiter bei S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH im Stadtumbaubüro Gelsenkirchen-City
10/2015-08/2017 Masterstudium Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund, Thema der Masterarbeit: „Die Bedeutung der Moschee im Alltag – Eine qualitative Untersuchung in der Dortmunder Nordstadt.“  
09/2014-08/2015 Freiwilligendienst in Jerusalem/Israel
06/2011-08/2014 studentischer Mitarbeiter am Fachgebiet Raumplanung in Entwicklungsländern, Fakultät Raumplanung, Technische Universität Dortmund
10/2009-08/2014 Bachelorstudium Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund und der Westpommerschen Technischen Universität Stettin, Thema der Bachelorarbeit: „PfandsammlerInnen in öffentlich zugänglichen Räumen – Anfeindung und Verdrängung oder Unterstützung und Integration?“